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Auf den am linken Donauufer vor den Toren der Altstadt aufragenden Höhenzügen des Bayerischen Waldes angesiedelt, wird Albersdorf erstmals 1140 urkundlich genannt, als Graf Dietrich von Neuburg/Vornbach a. Inn „eine halbe Hube zu Adilgerisdorf“ (Dorf des Adilger) dem Kloster St. Nikola in Passau schenkt. Durch den Ort führte vom 14. bis 17. Jahrhundert die „uralt Gulden Straß“, der Salzhandelsweg von Vilshofen nach Bergreichenstein (Böhmen). Jeder, der vom Stadtzentrum her kommt, wird an der Kurve der langgezogenen Bergstraße durch das neugotische „Herz-Mariä“ Bergkircherl begrüßt. Die Bergkapelle wurde von 1840 bis 1846 als Stiftung von Albersdorfer Bauern erbaut.

Den nördlichen Dorfausgang schmückt die 1976/77 von den Dorfbewohnern in Gemeinschaftsarbeit errichtete neue Kapelle. Hobbykünstler und Handwerker haben sie mit ansprechenden Werken ausgestattet. 1978 wurde die Gemeinde Albersdorf aufgelöst. Ein Teilbereich kommt nach Windorf, Albersdorf und einige Dörfer, Weiler und Einöden gehören zur Stadt Vilshofen an der Donau.

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